Was für eine hilfreiche Idee…
Inhalte
Modular +
strukturiert
Die Inhalte der Radieschenliste sind in Module aufgeteilt.
So können Sie an einem Wochenende die wichtigsten Dinge erledigen.
1
Alarmplan, Notfallausweis
Wer kann Sie bei bestimmten Aufgaben unterstützen, wer soll im Notfall was verbindlich übernehmen?
Sie entwickeln Ihr Unterstützernetzwerk und erstellen Ihren persönlichen Alarmplan.
Digital oder für die Brieftasche: Sie stellen Ihren eigenen Notfallausweis her.
Der Notfallkompass: alles Wichtige für Ihre Liebsten auf einen Blick.
2
Testament
Wann und warum brauchen Sie ein Testament? Brauchen Sie unbedingt einen Notar?
Was passiert, wenn nichts passiert: Wer erbt nach der gesetzlichen Erbfolge?
Was ist die „Erbmasse“, wie können Sie Lieblingsstücke weitergeben?
Wie setzen Sie Erben ein, wann machen Sie Vermächtnisse? Wie treffen Sie Festlegungen für Kinder, Angehörige, Haustiere?
Wo und wie bewahren Sie Ihr Testament und wo die wichtigsten Unterlagen auf?
Inklusive Übung „Mein Testament in fünf Minuten“.
3
Formulare, Formulare
Klarheit und Übersicht im Wust der Formulare: Sie gewinnen einen Überblick über Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung – und können endlich entscheiden, was für Sie persönlich wichtig ist.
Was passiert, wenn nichts passiert: was ist, wenn Sie weder eine Patientenverfügung, noch eine Vorsorgevollmacht haben?
Was unterscheidet die „Betreuungsverfügung“ von der „Vorsorgevollmacht“ – worauf müssen Sie achten?
Wofür brauche ich die „Patientenverfügung“ und wie kann man sich hier „richtig“ entscheiden?
Ihre eigene Beisetzung werden Sie nicht mehr erleben – was ist der Unterschied zwischen „Bestattungsverfügung“ und „Bestattungsvorsorgevertrag“? Wollen oder müssen Sie regeln, wie Sie beigesetzt werden oder sollen die Angehörigen den Abschied gestalten?
4
Analoger Nachlass
Was muss, was kann? Schaffen Sie strukturiert Überblick über Verträgen, Finanzen und wichtige Unterlagen.
Was soll mit besonderen Wertsachen und Sammlungen passieren? Wie können Sie Lieblingsobjekte an bestimmte Personen übertragen?
Was müssen Ihre „Aufräumer“ oder Nachlassverwalter noch wissen, um Ihren Nachlass einfacher auflösen zu können?
5
Extra-Workshop | Der digitale Nachlass: in 7 Schritten aufgeräumt
Unser digitaler Nachlass ist so viel mehr als „ein paar Social Media Posts“. Onlinekonten löschen sich nach Ihrem Tod nicht von selber, sie müssen aktiv gelöscht werden! Stehen sie weiter im Netz, bleiben Mißbrauch und Identitätsdiebstahl unbemerkt. Ihre Angehörigen sind aber juristisch dafür verantwortlich! Nur: wie sollen diese handeln, wenn es keine Aufzeichnungen über Zugänge und Passworte gibt?
Mit Ihrem persönlichen 7-Schritte-Plan regeln Sie an einem Tag die wichtigsten Dinge Ihrer digitalen Welt. Dieser Workshop findet nur online statt – damit Sie sofort in die Umsetzung kommen!
Sie priorisieren die für Sie wichtigsten Bereiche. Damit fangen Sie direkt im Workshop an.
Sie legen fest, was mit Online-Accounts, Email-Konten und Co. passieren soll, damit Ihre Liebsten entspannt(er) nach Ihnen aufräumen können. Sie verschaffen sich einen Überblick darüber, was wichtig ist.
Wo und wie hinterlege ich sicher meine Passworte? Was passiert mit dem Onlinebanking? Wohin mit Smartphone, Rechner, Festplatten, digitaler Hardware?
Sollen Ihre privaten Fotosammlungen gesichert werden? Communities, Blogs und SocialMedia-Accounts – löschen oder Statusänderung?
Wer soll Ihr digitaler Nachlassverwalter werden? Wie erstellen Sie eine Vollmacht für den digitalen Nachlass? Dieser Workshop gibt Antworten und Klarheit.